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Jeder m² zählt

Der Schöpfung geht die Puste aus.

In loser Reihenfolge informiert der NABU Seckach- und Schefflenztal über die Möglichkeiten, welche sich jedem Einzelnen, Gemeinden, Firmen, Institutionen, Kirchen u.a. bieten, um selbst etwas dagegen beizusteuern.

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Offene Bodenstellen möglichst trocken, sandig und sonnig- akzeptieren, fördern, anlegen.
Hier nisten die meisten unserer Wildbienenarten und viele andere interessante Insekten wie z.B. der Ameisenlöwe leben hier.

Heimische Arten und Wildformen bevorzugen z.B. Sträucher wie Liguster, Weißdorn, Hollunder, Heckenkirsche, Wildrosen, u.v.m. Nur ungefüllt blühende Zierpflanzen, besser noch Wildformen verwenden. Sie sind Nektar-, Pollenspender und Futterpflanzen z.B. für Schmetterlingsraupen

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Einfache Tipps für den Garten

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NABU-Logo Naturschutzbund Seckach- und Schefflenztal